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Morbus Scheuermann

Die Scheuermann-Krankheit, auch Adoleszenzkyphose genannt, ist eine im Jugendalter auftretende Wachstumsstörung der Brustwirbelsäule. Typischerweise bildet sich im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren ein so genannter Rundrücken aus, verbunden mit einer verminderten Wirbelsäulenbeweglichkeit...

Grund für die Scheuermann-Krankheit ist ein gestörtes Wachstum der Wirbelsäule, insbesondere der knorpeligen Deckplatten und der knöchernen Wirbelkörper. Dadurch vermindert sich die Belastbarkeit der Wirbelsäule vor allem bei stärkerer Beanspruchung wie beispielsweise während kraftaufwendiger Sportarten oder körperlicher Arbeit. Die normalerweise kubischen, also würfelförmigen Wirbel verformen sich im vorderen Teil zu einer Keilform, wodurch sich die auf ihnen liegenden Bandscheiben verlagern und in den Wirbelkörper gedrückt werden. Richtungsweisend sind die charakteristischen Beschwerden des jungen Patienten. Da in Röntgenuntersuchungen der Brustwirbelsäule oft bereits eindeutige Zeichen zu erkennen sind, ist diese Untersuchung meist ausreichend, um die Diagnose zu stellen.

Arthrose
Cervicalsyndrom
Chronische Polyarthritis
Discusprotrusion - Bandscheibenvorwölbung
Discusprolaps - Bandscheibenvorfall
Fibromyalgie
Immobilität, Gangstörung
Morbus Bechterew
Morbus Scheuermann
Morbus Sudeck / CRPS Typ I
Osteochondrose
Osteoporose
Rehabilitation nach künstlichem Gelenksersatz
Schulter-Arm-Syndrom
Sportverletzungen (Knie, Schulter, Hand)
Weichteilrheuma
Zentrale, periphere Lähmungen
Zustand nach Schlaganfall
Zustand nach Wirbelsäulen-Operationen

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