
Osteoporose
Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Systemerkrankung des Skeletts mit Verminderung der Knochenmasse, Qualitätsverschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes und dadurch bedingtem erhöhten Frakturrisiko (= Knochenbruchrisiko).
An der Osteoporose leidet fast die Hälfte der über 70-jährigen (Frauen mindestens zwei Mal so häufig wie Männer), doch kann sie in Zusammenhang mit Calciummangel oder anderen Krankheiten auch schon in jüngeren Jahren auftreten. Die Osteoporose entsteht meist aus einer unzureichenden Knochenbildung und/oder einem beschleunigten Abbau in späterer Zeit. Ursachen dafür können neben familiärer Veranlagung, Ernährungsmangel, Mangel an Sexualhormonen, bösartige Erkrankungen des Knochenmarks, Schilddrüsenüberfunktion u.v. mehr sein. Weiters sind auch Bewegungsmangel, Tabakrauch und übermäßiger Alkoholkonsum zu nennen.
Arthrose
Cervicalsyndrom
Chronische Polyarthritis
Discusprotrusion - Bandscheibenvorwölbung
Discusprolaps - Bandscheibenvorfall
Fibromyalgie
Immobilität, Gangstörung
Morbus Bechterew
Morbus Scheuermann
Morbus Sudeck / CRPS Typ I
Osteochondrose
Osteoporose
Rehabilitation nach künstlichem Gelenksersatz
Schulter-Arm-Syndrom
Sportverletzungen (Knie, Schulter, Hand)
Weichteilrheuma
Zentrale, periphere Lähmungen
Zustand nach Schlaganfall
Zustand nach Wirbelsäulen-Operationen
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