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Weichteilrheuma

"Weichteilrheuma" ist keine Diagnose, sondern ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von rheumatischen Erkrankungen, die sich in erster Linie nicht an den Gelenken oder dem Gelenkknorpel ("Gelenkrheuma"), der Wirbelsäule ("Wirbelsäulenrheuma") oder anderen knöchernen ("harten") Strukturen abspielen, sondern an "weichen" Strukturen wie z.B. dem Unterhautfettgewebe, dem Kapsel-Band-Apparat, den Sehnen oder der Muskulatur...

Auch beim "Weichteilrheuma" gibt es entzündliche und nicht-entzündliche Erkrankungen. So unterscheidet man die nicht-entzündliche Erkrankung des Unterhautfettgewebes (Pannikulose) von der entzündlichen Form (Pannikulitis), die entzündliche Erkrankung der Sehne (Tendinitis) von nicht-entzündlichen (Tendinosen) oder die entzündlichen Erkrankungen der Muskulatur (Myositis) von den nicht-entzündlichen (Myopathie).

Leider wird heute der Begriff "Weichteilrheuma" oft für das Krankheitsbild der generalisierten Fibromyalgie verwendet.

Arthrose
Cervicalsyndrom
Chronische Polyarthritis
Discusprotrusion - Bandscheibenvorwölbung
Discusprolaps - Bandscheibenvorfall
Fibromyalgie
Immobilität, Gangstörung
Morbus Bechterew
Morbus Scheuermann
Morbus Sudeck / CRPS Typ I
Osteochondrose
Osteoporose
Rehabilitation nach künstlichem Gelenksersatz
Schulter-Arm-Syndrom
Sportverletzungen (Knie, Schulter, Hand)
Weichteilrheuma
Zentrale, periphere Lähmungen
Zustand nach Schlaganfall
Zustand nach Wirbelsäulen-Operationen

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