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Newsletter 03/2017

NUHR MEDICAL CENTER ist „Official Medical Partner” von FK Austria Wien!

Wien, Oktober 2017: Der traditionsreiche Bundesligaklub FK Austria Wien und das NUHR MEDICAL CENTER besiegelten im Rahmen des Bundesligaspiels gegen SCR Altach eine strategische Partnerschaft! Als „Official Medical Partner“ wird das NUHR MEDICAL CENTER ab sofort die Spieler aus dem Profi-Kader und die Nachwuchsspieler der Austria-Akademie bei Bedarf mit den modernsten Therapie- und Präventionsmöglichkeiten unterstützen.

Univ.-Doz. Dr. Martin Nuhr, MSc, ärztlicher Leiter des Nuhr Medical Centers, und Gattin Mag. Mayra Nuhr, Marketingverantwortliche des Nuhr Medical Centers, sind stolz auf diese neue Partnerschaft: „Nicht nur nach Verletzungen oder Operationen werden die Spieler bei Bedarf im Nuhr Medical Center nach neuesten medizinischen Erkenntnissen betreut, auch die Verletzungsprävention spielt eine ganz wesentliche Rolle in unserer Zusammenarbeit.“ Besiegelt wurde die Partnerschaft von Mittelfeld-Spieler Alexander Grünwald, Cheftrainer Thorsten Fink, Sportdirektor Franz Wohlfahrt, Akademieleiter Ralf Muhr und von AG-Vorstand Mag. Markus Kraetschmer. Zukünftig steht nicht nur den Spielern des FK Austria Wien ein umfangreich erweitertes medizinisches Angebot im Nuhr Medical Center im niederösterreichischen Senftenberg zur Verfügung. Mit einem Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro ist derzeit der Neubau des Gesundheitszentrums im Gange. In Zukunft werden allen Patienten die bewährte Spitzenmedizin und darüber hinaus neue Leistungen im Bereich Diagnostik und Therapie angeboten und das „alles unter einem Dach“. Durch dieses erstklassige medizinische Produkt, in Kombination mit einer Vier-Sterne-Superior-Hotellerie, möchte das Nuhr Medical Center dem Fußballklub Austria Wien als kompetenter Partner zur Seite stehen und seine Position als führender Anbieter im Medizin- und Gesundheitstourismus weiter ausbauen.

Männer verunfallen häufiger beim Sport

Fußballspielen, Laufen, Wandern, Radfahren, Inlineskaten: Die Liste der attraktiven Outdoor-Sportarten ist lang. Manchmal haben sie jedoch auch ihre Schattenseiten, denn bei allen Sportarten gibt es ein gewisses Verletzungsrisiko. Am meisten gefährdet sind die Hobbyfußballer. Laut Freizeitunfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) entfallen auf diese, überwiegend männliche Gruppe, fast 25% (48.000 Unfälle) der Verletzungen (2016). Sie betreffen vorwiegend Beine und Arme. Bei Radunfällen werden häufig Schulter, Oberarme oder Handgelenke in Mitleidenschaft gezogen. Das gilt auch fürs Inlineskaten sowie für Hand-, Volley- oder Basketball. Verletzungen von Fußgelenken, Knie oder Unterschenkel sind anteilsmäßig beim Joggen, Laufen und beim Nordic Walking am höchsten.

Geballtes Therapiekonzept

Ist das Malheur passiert, müssen je nach Art und Schweregrad der Verletzung die therapeutischen Maßnahmen gesetzt werden. Knochenbrüche können heute dank moderner Chirurgie rasch und häufig problemlos versorgt werden. Doch allein damit ist die spätere optimale Funktionstüchtigkeit noch nicht gewährleistet. „Eine Operation ist nur so gut wie die anschließende Rehabilitation“, weiß Univ.- Doz. Dr. Martin Nuhr aus seiner langjährigen fachärztlichen Praxis. Deshalb steht die umfassende posttraumatische Rehabilitation mit dem Ziel, die Funktionstüchtigkeit möglichst zu 100 Prozent wiederherzustellen, im Mittelpunkt des Therapieplans im Nuhr Medical Center. „Wichtig ist ein multiprofessioneller und multimodaler Ansatz“, betont Univ.-Doz. Nuhr; „zwei Wochen täglich intensive Therapie mit den gleichen Therapeuten haben sich nach unserer Erfahrung besser bewährt als ein- oder zweimal Physiotherapie wöchentlich.“

Schneller Erfolg mit maßgeschneiderter Rehab

Je individueller und intensiver die Rehabilitation gestaltet ist, umso rascher kann die Wiedereingliederung in den (Berufs-)Alltag erfolgen. Im Nuhr Medical Center setzt man erfolgreich auf ein interdisziplinäres Reha-Team aus spezialisierten Ärzten und Therapeuten. Nach einem individuell auf den Patienten abgestimmten Therapieplan werden die therapeutischen Maßnahmen gesetzt. Manuelle Lymphdrainagen etwa unterstützen die Abschwellung, Elektrotherapie wirkt schmerzlindernd. In weiterer Folge sorgen aktive und passive Bewegungstherapien für Muskelaufbau und Mobilität. Besonders erfolgreich ist dabei auch die Heilgymnastik im Wasser. Durch den Auftrieb werden die verletzten/operierten Extremitäten nur minimal belastet. Dazu kommt das medizinische Aufbautraining mit Geräten, das Koordinationstraining mit der MFT-Platte und die manuelle Therapie. Im Heilungsprozess Fortgeschrittene können sich dann auch schon zum therapeutischen Klettern auf die hauseigene Kletterwand wagen. Zwei bis drei Wochen intensive Rehabilitation – je nach dem Schweregrad der Verletzung – reichen in vielen Fällen aus, um nach einem Sportunfall eine vollständige Wiederherstellung zu erreichen.


im Bild: von links nach rechts
Akademieleiter Ralf Muhr, Mittelfeld-Spieler Alexander Grünwald, AG-Vorstand Mag. Markus Kraetschmer, Cheftrainer Thorsten Fink, Nachwuchsspieler Leon Nuhr, Univ. Doz. Dr. Martin Nuhr, MSc (ärztlicher Leiter des Nuhr Medical Centers), Sportdirektor Franz Wohlfahrt, Mag. Mayra Nuhr (Marketingverantwortliche des Nuhr Medical Centers)



Offizieller Partner des FK Austria Wien